OPC – Die Kraft der Traube, die dem Leben dient

In der Naturheilkunde werden OPC umfangreiche Heilkräfte zugesprochen und die Anwendungsbeispiele reichen von der Haut, als Anti-Aging Mittel, über den Schutz von Herz- und Blutgefäßen bis hin zur Bekämpfung von Krebs. OPC ist die Abkürzung für oligomere Proanthocyanidine.

Da OPC in die Kategorie der Polyphenole eingeordnet wird, zählt es so zu einer der größten Gruppen aus dem Bereich der sekundären Pflanzenstoffe. Polyphenole gelten allgemein als stark gesundheitsfördernd. Der Wirkstoff OPC beeindruckt durch seine starke antioxidative Kraft. Momentan geht man davon aus, dass OPC zu einem der stärksten Antioxidantien gehört die überhaupt bekannt sind, und hilft im Kampf gegen freie Radikale. OPC stimuliert das Immunsystem, hat positive Auswirkungen auf die Augen, den Hormonhaushalt und natürlich die Haut. OPC Studien kommen sogar zu dem Ergebnis, dass OPC bei der Bekämpfung von Krebszellen eine positive Wirkung hat. Unteranderem finden man die Oligomere Proanthocyanidine in Kernen von Weintrauben und wird in Form von Traubenkernextrakt als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen.

Natürliches Schutzschild OPC
OPC schützt unsere Zellen vor freien Radikalen, welche unsere Zellen oder Zellwände angreifen und zerstören. Zudem können sie die Erbsubstanz verändern und werden so für viele Gesundheitsprobleme verantwortlich gemacht. Durch viel Stress oder Zigaretten entstehen in unserem Körper besonders viele davon und OPC wirkt diesem entgegen. Aber auch Dinge die wir schlecht beeinflussen können, wie Ozon oder chronische Erkrankungen, erhöhen den Anteil von freien Radikalen in unserem Körper beträchtlich. Zum Glück gibt es die sogenannten Antioxidantien. Diese neutralisieren die freien Radikalen. Leider gehen die Antioxidantien beim Prozess der Neutralisierung verloren und müssen so regelmäßig dem Körper neu zugeführt werden. Dies kann leider nicht durch eine gesunde Ernährung geschehen, da OPC in natürlichen Lebensmitteln nur recht selten so stark vertreten ist, dass es allein die Ernährung nicht schafft und man auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen muss.

Wie kann ich OPC einnehmen?
OPC in ausreichender Menge findet man in natürlichen Produkten wie Traubenkernmehl oder Traubenkernöl. Das kann übrigens auch zum Backen und Kochen genutzt werden, denn durch seine Hitzebeständigkeit geht nichts von den positiven Eigenschaften verloren. In Verbindung mit Vitamin C ergänzt sich die Wirkung sogar. In Form von Kapsel erhält man OPC auch als Nahrungsergänzungsmittel. Diese werden im Übrigen auch aus Traubenkernextrakt hergestellt und enthalten eine höhere OPC Dosierung. Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung stellen diese Kapseln eine sinnvolle Alternative dar. Als Hautpflegemittel befindet sich OPC in zahlreichen Pflegeprodukten wie Cremes oder Kosmetikartikel.

Kann ich zuviel davon nehmen?
Eine Kernfrage ist nun, wieviel OPC am Tag eingenommen werden soll oder darf. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 280 mg. Da hilft dann nur ein Blick auf die Verpackungsbeschreibung, um herauszufinden, welche Mengen man von welchem Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen kann. Jedoch haben Tierversuche gezeigt, dass auch höhere Dosierungen keine toxischen Nebenwirkungen haben. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass das OPC nicht in Reinform, sondern als Traubenkernextrakt vorhanden ist. Zudem ist es von Vorteil, wenn auch noch Vitamin C beigemischt wurde.

Auf eines sollte jedoch noch beim Verzehr geachtet werden. Molkereiprodukte und Traubenkernmehl passen nicht zusammen. Das enthaltene Milcheiweiß hemmt die Wirkung der Antioxidantien und ist somit nicht förderlich.

Wie kann man Wimpern künstlich verlängern?

In der heutigen Zeit gibt es immer mehr Frauen, die sich dazu entscheiden, ihrem äußeren Erscheinungsbild weiter auf die Sprünge zu helfen und dabei nicht nur auf herkömmliche Schminke zurückzugreifen. Künstliche Verschönerungen sind schon fast gesellschaftstauglich, doch es kommen auch immer mehr Varianten auf den Markt, wie man künstlich nachhelfen kann, ohne dass man sich dafür unter ein Messer legen und einem Risiko aussetzen muss. Unter anderem kann man sich dieWimpern künstlich verlängern lassen. Hierzu gibt es zwei Varianten, die in der heutigen Zeit recht gut funktionieren und sich in erster Linie beim Preis unterscheiden.

Günstig wäre es, sich die Wimpern mit einem Wimpernserum selbst zu verlängern. Dieses kostet immerhin nur rund 100 Euro pro Jahr und kann zuhause benutzt werden. Das Serum wird aufgetragen und soll die Wurzeln zum wachsen anregen. In die Länge, in die Breite und vor allem soll auch verhindert werden, dass die Wimpern sehr schnell ausfallen und damit wieder lichter aussehen. Fakt ist aber auch, dass diese Variante nicht für jede Frau geeignet ist, da es sogar zu Nebenwirkungen kommen kann. In jedem Fall wird es bis zu 4 Wochen dauern, bis man ein echtes Ergebnis zu sehen bekommt. Es empfiehlt sich vor einem Kauf auf Seiten wie Wimpernserum-Vergleich.com nachzuschauen, wie verschiedene Mittel abgeschnitten haben. Danach sollte man besser wissen, welches Produkt am besten geeignet ist. Die zweite Variante ist eine Verlängerung beim Kosmetiker durch eine Anwendung von Extensions.

Schönere Wimpern mit Wimpernserum

Wie bei den normalen Haaren kann man auch die Wimpern damit künstlich verlängern. Leider kostet diese Methode schon bei der ersten Anwendung rund 400 Euro und damit ist es nicht getan, denn man muss alle 3-4 Wochen wieder zum Kosmetiker, der die neuen Wimpern dann nachfüllen muss, was pro Termin wieder rund 100 Euro kosten wird. Dafür bekommt man hier aber direkt ein perfektes Ergebnis, mit dem man schon morgens nach dem aufstehen aussieht, als hätte man sich die Augen geschminkt.

Den Frauen bringt es eine große Zeitersparnis und das trägt natürlich weiter zum Wohlfühlfaktor bei. Für jeden Geldbeutel sind diese Varianten aber wie bereits angedeutet nicht geeignet, sodass jeder selbst entscheiden muss, ob und wie viel Geld er in eine solche Verlängerung der Wimpern investieren will. Vor allem mit dem Serum werden in Zukunft wohl noch zahlreiche Mittel auf den Markt kommen, die dann im Zweifel noch günstiger werden, sodass nahezu jede Frau zumindest auf diese Variante zurückgreifen kann.

Sollte man Krankheiten googlen?

In der heutigen Zeit ist nahezu niemand mehr davon befreit, sich Tag für Tag bei Google helfen zu lassen. Die Suchmaschine hat unser komplettes Leben revolutioniert. Früher musste man ein Lexikon zur Hand nehmen, doch heute gibt man einfach die entsprechenden Begriffe bei Google ein und schon bekommt man unzählige relevante Ergebnisse angezeigt. Fakt ist, dass Google vieles einfacher macht, doch es hat nicht nur Vorteile, dass man im Internet nach allem suchen kann, denn nicht immer stehen hier Inhalte, die richtig sind oder für andere Augen bestimmt sind.

So kennt es doch sicher jeder, dass man körperliche Beschwerden oder Symptome hat. Früher hätte man erst einmal nichts gemacht, je nachdem wie stark die Schmerzen sind und dann wäre man irgendwann zum Arzt gegangen. Heute gibt man die Beschwerden erst einmal bei Google ein. Meist findet man dann unzählige Forenbeiträge, in denen andere User ähnliche Beschwerden beschreiben und dann kommen viele Hobby-Ärzte, die ihre Diagnosen im Internet mit gefährlichem Halbwissen platzieren. In erster Linie kann man sagen, dass man egal was man hat, ob Schnupfen oder ein offenes Knie, zuerst einmal alles auf Krebs hindeutet, was natürlich kompletter Schwachsinn ist.

Das Problem ist aber, dass sich viele Menschen von solchen Aussagen verunsichern lassen und dann in eine Art Panik verfallen und direkt ins Krankenhaus oder zum Arzt rennen wollen. Auch bei weniger schlimmen Dingen ist das der Fall. So sind vor allem Potenzmittel ein häufig gesuchter Begriff. Selbst wenn man nicht an direkten Potenzproblemen leidet, möchten viele Männer es einmal ausprobieren. Sie googlen z.B. nach Potenzmittel ohne Nebenwirkungen und werden auf diversen Seiten auch fündig werden. Im Netz kann man diese Mittel ohne Rezept bestellen und dann einnehmen, doch bei vielen Mitteln kann man nicht sicher sagen, was man jetzt tatsächlich zu sich genommen hat. Ganz schnell bringen diese Mittel dann starke Nebenwirkungen wie schwere Kopfschmerzen oder Schlimmeres mit sich, und dann ist früher oder später auch der Gang zum Arzt nicht mehr abzuwenden.alles googlen

Allgemein bleibt also zu sagen, dass Google ein fantastisches Tool ist, allerdings sollte man sich auch dessen bewusst sein, dass jede Medaille zwei Seiten hat und dass es auch negative Aspekte an der Suchmaschine gibt. Ein wenig Information über die Sachverhalte im Internet können nicht schaden, doch man sollte es mit dem „Leben im Netz“ nicht übertreiben und vor allem nicht vergessen, dass man dringende und wichtige Dinge auch noch offline regeln kann.

Wimpernserum

eye-276806__180Der neuste Schrei in der Beauty-Industrie ist auf jeden Fall Wimpernserum, das für einen unglaublich verführerischen Augenaufschlag sorgt. Die Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass die eigenen Wimpern binnen weniger Wochen wachsen – Und das ganz ohne Kleber und sonstige Hilfsmittel. Da es so eine große Auswahl an Produkten gibt, ist es generell immer besser, wenn man Vergleiche anstellt und erst dann zu einem bestimmten Produkt greift. Wenn man das Serum dann hat, muss eigentlich nicht viel beachtet werden. Man trägt das Wimpernserum einfach mit dem kleinen Pinsel, der meistens dabei ist, auf den Wimpernkranz auf und schon ist die Behandlung vollendet. Diesen Vorgang muss man natürlich über mehrere Wochen hinweg jeden Tag wiederholen, bis das Wunschergebnis erreicht ist. Man wird bereits nach wenigen Wochen erste Unterschiede erkennen, wenn man sich für ein gutes Produkt entschieden hat. Wer vorher Testergebnisse liest, wird aber auf jeden Fall das bekommen, was einem versprochen wird. In den Tests findet man genügend Bewertungen, um herauszufinden, ob die jeweilige Marke auch wirklich das gibt, was versprochen wird. Neben tollen Wimpern braucht man aber auch noch ein bisschen mehr, um zu strahlen. Ausreichend Schlaf ist zum Beispiel unglaublich wichtig, wenn man einen ebenmäßigen und schönen Teint haben möchte. Wer möchte schon mit einer fahlen Haut und Augenringen durchs Leben gehen? Dann hat man direkt schon eine gestresste Grundstimmung. All diese Dinge können leicht vermieden werden, wenn man sich einfach 7-8 Stunden Schlaf gönnt. In diesen Stunden hat der Körper Zeit, sich zu regenerieren und auch die Haut wird dies von innen heraus tun. Vor dem Schlaf sollte das Zimmer gut durchgelüftet werden. Zudem sollte man all das, was einen beschäftigt, aufschreiben. Zudem helfen manchen Leuten To Do Listen für den nächsten Tag, um den Ablauf besser zu planen. Knapp vor dem Schlafen sollte man auf keinen Fall noch etwas essen oder Cola trinken. Frisch geduscht schläft man ebenfalls besser und außerdem ist auch die perfekte Matratze wichtig. Für einen strahlenden Teint sind Sport undBewegung besonders wichtig. Nur dann wird der Körper gut durchblutet sein, was sich wiederum auf die Haut auswirkt. Idealerweise sollte man gleich Sport an der frischen Luft machen, weil dem Körper das am besten tun wird. Abgestorbene Hautschuppen werden durch neu gebildete Zellen ersetzt, die ohne ausreichend Sauerstoff nicht ernährt werden können. Man sollte demnach auch mal ab und zu einen langen Spaziergang an der frischen Luft machen.

Bruststraffung ohne Operation

Perfekte Kurven wünscht sich vermutlich jede Frau, leider ist aber nicht jeder motiviert genug, um sich gesund und ausgewogen zu ernähren sowie regelmäßig Sport zu machen. Eine Sanduhrfigur besticht durch ihre weiblichen Formen. Schultern und Rücken sind dann ungefähr genauso breit wie die Hüften- Für eine schmale Taille muss man aber auch was tun.

Neben einer festen und schlanken Taille ist es vor allem wichtig, dass man seine gesamten Konturen straffer bekommt. Die beste Lösung hierfür ist Laufen als Ausdauer-Training. Dann wird man nämlich Fett verbrennen und Muskeln an der richtigen Stelle aufbauen. Für perfekte Kurven eignet sich auch das Trainieren auf dem Cross-Trainer oder dem Rad. Alleine wenn man dreimal die Woche für 45 Minuten Sport treibt, wird man schon eine so große Veränderung beobachten können. Eine straffe Taille und einen flachen Bauch bekommt man bei fast allen Sportarten, die die tief liegende Muskulatur stärken. Pilates, Yoga und tanzen sind generell gute Tipps, die zudem noch Spaß bringen. Auch ein Trampolin Workout hält einen fit und wirkt zudem wahre Wunder, wenn man gestresst ist. Man kann einige Übungen auch einfach zuhause vor dem Fernseher machen. Man könnte sich einfach auf einer Matte auf den Rücken legen, die Beine im 90-Grad-Winkel anheben und die Hände an den Kopf legen. Aus dieser Position heraus schiebt man nun abwechselnd die Beine nach vorne. Die Ellenbogen müssen immer in Richtung Knie (des angezogenen Beines) gezogen werden. Wenn man die Übung 15 Mal wiederholen kann, ist man gut. Man kann aber auch gute Übungen im Stehen absolvieren. Hierzu stellt man sich einfach aufrecht hin und bringt dann das Gesäß langsam nach unten, als würde man sich hinsetzen. Zur gleichen Zeit werden die Arme nach vorne gestreckt. Das Gewicht muss unbedingt auf den Fersen sein. Die Position sollte kurz gehalten werden und dann geht man zurück in die Ausgangsposition. Der Bauch muss hierbei immer angespannt sein. Wer sich eine Bruststraffung ohne OP wünscht, sollte Liegestütze machen. Diese straffen nicht nur den Brustmuskel, sondern auch die Arme und den Bauch. Eigentlich ist diese Übung für fast alles gut. Für eine feste und schöne Silhouette sowie perfekte Kurven braucht man erst einmal eine aufrechte Haltung, die man nur bekommt, wenn der Rücken gut trainiert ist. Auch für den Rücken gibt es viele Übungen, die man zuhause schnell erledigen kann. Hierzu muss man sich nicht einmal viel Zeit nehmen. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.ohne-operation.de/